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Sambonet LogoSambonet Besteck in Edelstahl 18/10 - von 1965 bis Twist

Robbe & Berking Bestecke

Sonja Quandt Bestecke

Sambonet Besteck
Sambonet Markenshop

Italienische Eleganz und ausladender

mediterraner Barock. Sambonet kann alles, was aus Edelstahl gemacht wird und noch ein bisschen mehr: neue interessante Oberflächen werden auf den Besteck ausprobiert und verleihen Altbekanntem einen unerwartet trendigen Charme – besonders mit dem Rosenthal-Geschirr aus dem selben Hause.


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41 Modelle
Details

Bestecke von Sambonet in Edelstahl

sind in vielen verschiedenen Finishs erhältlich. Ein brandaktuelles Thema greift Sambonet mit seinen Vintage-Editionen auf: Bestecke, die so aussehen, als wären sie schon jahrzehntelang in Gebrauch. Baguette Vintage, Flat Vintage und der Designerentwurf des Architekten Gió Ponti aus dem Jahre 1932 können in dieser Ausführung geliefert werden. Dieses Besteck setzt einen Trend und stellt alles Dagewesene in den Schatten: trendig und cool! Aber das ist nicht die einzige Oberflächenvariation die Sambonet anbietet: in einem physikalischen Verfahren werden einige Bestecke auch in rabenschwarz, golden oder kupferfarben beschichtet. Das absolute Gegenteil von Vintage sind die ebenfalls besonders aktuell sind die mit dem Physikalische Gasphasenabscheidung - kurz PVD genannt - behandelten Bestecke in der Farbe Kupfer. Dieser hochaktuelle Farbton verleiht den brillant polierten Entwurf ein völlig neues Gesicht. Aber auch ohne die aufwändigen Oberflächengestaltungen hat Sambonet Besteck seinen ganz eigenen Stil. Die modernen Linien sind in aktuellem italienischen Stil mit schmaler Silhouette. Bereits das 1994 von der Architektin Anna Castelli Ferrieri entworfene Besteck Hannah zeichnet sich durch fließende Linien und weiche weibliche Formen aus.

Eine angenehme Haptik und schlanke

zierliche Proportionen machen dieses Besteck zu einem Beispiel italienischen Designs. In diesem Stil hat Sambonet eine ganze Reihe unterschiedlicher Modelle entwerfen lassen, die meisten stammen aus der hauseigenen Entwicklungs-Abteilung 'Sambonet Project Center'. Einer dieser Entwürfe aus eigenem Haus ist das Modell Bamboo, welches an die organischen Formen des Bambus angelehnt ist: Lang gestreckt und schlank mit weichen fließenden Linien, die ineinander übergehen, die im Originalentwurf vorgesehene Gabel mit drei Zinken und den spitzen Bambusblatt entlehnte Messerspitze des originalen Steakmessers. Noch heute wird das Modell in den Garnituren mit dem Steakmesser an Stelle eines Tafelmessers ausgeliefert. Ein großer Erfolg, auch in 18/10 versilbert und in PVD Kupfer hergestellt. An den großen Erfolg von diesem Bamboo schließt sich mit einer ganz ähnlichen Linienführung das Muster H-Art an, jedoch mit einem funktional völlig anderen Messer. Eine kleine Herzform ist der Querschnitt des Griffendes und sorgt dafür, dass dieses fest auf dem Tisch liegt. Bei dem Messer ist dieses so gestaltet, dass dieses wie einige moderne Bestecke auf der Messerschneide aufrecht stehen kann, es hat sozusagen eine eingebaute Messerbank. Ebenfalls in versilbert und in PVD black ist das architektonische Besteck von Linea Q und erhältlich – ebenso wie Twist. Das Muster hat alles das, was in der Architektur seit Mitte des 20. Jahrhunderts bis heute gilt: gerade Linien und klare sachliche Proportionen.

Mit Linea Q ist diese Linienführung

konsequent weitergeführt worden und in einer üppige Materialstärke zu einem langen schlanken Besteck gewachsen, welches in dieser Form einzigartig ist. Eng verbunden mit dem Namen Sambonet ist der italienische Architekt Gio Ponti. Neben verschiedenen Entwürfe für den 1856 in Italien gegründeten Besteckhersteller entwarf er ein Muster im Jahre 1932, welches noch heute in seiner flächigen Sachlichkeit unvergleichlich ist. Unverkennbar trägt dieses Besteck die Handschrift des berühmten Architekten, ebenso wie das aus seiner Feder stammende Conca, welches der berühmte Architekt knapp 20 Jahre später für Arthur Krupp Milano entwarf. Damals wie heute ein unerhörtes Besteck, sind doch die Griffe und Laffen asymmetrisch miteinander verbunden. Ganz typisch wieder für den italienischen Architekten Gio Ponti die breit auslaufenden flachen Griffe in nahezu zweidimensionaler Gestaltung. Im Jahr 2009 hat die Sambonet-Paderno Industrie die Rosenthal in Deutschland übernommen, und so verwundert es nicht, daß Bestecke zu Geschirr von Rosenthal passt: Das Muster von Skin wird sogar 1:1 auf einem Dekor von TAC wiederholt. Groß und ausladend, mit deutlichen Anklängen an die Häuser der norditalienischen Fürsten und Herzöge:

Bilder von barocken Tafelfreuden

verbinden sich mit den traditionellen Besteckmodellen, die Entwürfe des Hauses um 1900 zitieren. Typisch für die mediterranen Klassiker ist die opulente Größe und der immer wieder ausgezierte Übergang zwischen Griff und der Laffe wie zum Beispiel bei dem Modell Rome. Und auch in aktuellem PVD Gold unerhört üppig: das Besteck Filet Toiras! Aber auch die Zwanzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts haben ihre Spuren im Sortiment des norditalienischen Unternehmens hinterlassen: ganz vorne und ganz aktuell das Modell Baguette, entworfen für die Schlafwagengesellschaft Wagon-Lit, für die es ursprünglich exklusiv produziert wurde. Dieses Muster hat im Laufe der Jahrzehnte als eines der schönsten funktionalen Entwürfe seinen Siegeszug angetreten. Continental steht dem in nichts nach. Der fächerförmig ausgestellte Griff und der unverfälschte Entwurf haben dieses Besteck in den letzten 100 Jahren zu einem der beliebtesten Muster des Art Déco werden.

Ohne dass es an Tradition mangeln

sollte, ist das Bestecksortiment von Sambonet breit gefächert und überaus erprobt in Hotels und Gastronomie. Es lässt keinen Zweifel daran aufkommen, wo das Besteck entstanden ist: dort, wo Fürsten bereits vor 150 Jahren mit Bestecken von Sambonet gespeist haben und heute italienisches Design zuhause ist.

Material

Edelstahl

Stahl von Haushaltsgegenständen ist eine Legierung aus Eisen, Chrom und Nickel, die spülmaschinentauglich und korrosionsbeständig gegen leichte organische und anorganische Säuren und Wasser ist. Die dem gereinigten Stahl zugesetzten Elemente Chrom (Cr) und Nickel (Ni) sorgen für die Korrosionsbeständigkeit und den weichen Glanz, der bei genauerem Betrachten zu erkennen ist. Edelstahl kann auch weitere Elemente wie Molybdän, Vanadium und andere mehr enthalten, jedoch ist der gebräuchliche 18/10 Stahl mit 18% Chrom und 10% Nickelanteilen weit verbreitet. Für einfache Anwendungen wird immer noch der 18/0 Stahl angeboten, der keine Nickelanteile enthält, der erkennbar weniger korrosionsverzögert und glänzend ist.


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Datum: 17. Juni 2019 |  Letztes Update: 16. Juni 2019 | Artikel im Shop 28334