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mono
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Die Geschichte von mono

hat jedoch ganz anders begonnen:
Es sind die Gründerjahre, als Wilhelm Seibel I im Jahre 1895 eine Fabrik für Britanniawaren in Mettmann gegründet. Es herrscht Aufbruchsstimmung, in Leipzig findet die erste Messe statt, Wilhelm Conrad Röntgen erfindet die Röntgenstrahlen und in Stockholm wird der Nobelpreis gestiftet. Neue Wege sind gefragt und Wilhelm Seibel errichtete eine Fabrik für Hohlwaren aus der Zinnlegierung Britanniametall. Erfolgreich führt er das Unternehmen, welches schon im Jahre 1910 der wichtigste Arbeitgeber in Mettmann geworden ist. Im Jahre 1911 erweitert Wilhelm Seibel sein Unternehmen um ein Werk in Ziegenhain, nahe seines Geburtsortes in Hessen, eine Besteckfabrik, die im Volksmund Löffelfabrik genannt und später von seinen beiden Söhnen als Hessische Metallwerke Gebr. Seibel, Ziegenhain geführt wurde. Technische Neuerungen wie Dieselmotoren und eine Dampfmaschine modernisierten die Produktion und ermöglichte die Produktion von großen Stückzahlen. Unter der Marke Kleeblatt-Besteck wurden konventionelle Bestecke hauptsächlich für den Export hergestellt. Großen Bekanntheitsgrad bekam das Kleeblatt Besteck 1936 als offizielles Besteck der Olympiade in Berlin. In den folgenden Jahren gab die Fabrik in Ziegenhain 250 Mitarbeitern aus den umliegenden Dörfern Lohn und Brot – und wurden vom Werk auch mit Elektrizität versorgt.

In den sechziger Jahren beginnt

sich das Profil der Firma mono in jenes zu verwandeln, welches wir heute kennen. In einer Phase, der die meisten Besteckfabriken in Deutschland mit rückläufiger Nachfrage zu kämpfen haben, sucht der Enkel des Firmengründers, Herbert Seibel, neue Impulse für die Gestaltung von Besteckserien und nimmt mit der Werkkunstschule in Kassel Verbindung auf. Der dortige Professor Peter Raacke entwirft jenes Besteck, welches später der Firma auch seinen Namen verleihen wird. 1959, als in England der erste Mini - der später Popikone werden sollte - vom Band rollt, dem Geburtsjahr der Modepuppe Barbie in den USA entstellten Deutschland das Besteck mono A von Professor Raacke, welches in den Anfangsjahren von der Konkurrenz mit reichlich Spott bedacht wurde. Erschien es doch in den jungen Jahren der Bundesrepublik Deutschland ganz undenkbar, ein Besteck derart funktional konstruktivistisch zu gestalten. Und mono A wurde Synonym für puristisches Design für jedermann. Aufgrund einer weniger aufwändigen Produktion konnte dieses Design doch kostengünstig hergestellt werden. Seit seit der Einführung von mono A, hat sich die Firma von den alten Besteckmodellen, die unter dem Zeichen des Kleeblattes vertrieben wurden, getrennt, und sich auf hochwertiges Design in Manufakturarbeit konzentriert. Wohnaccessoires und Artikel für Catering und Buffet gehören jetzt ebenso wie das Besteck zu den Produkten der Manufaktur. Nach 73 Jahren an dem Standort Ziegenhain in Hessen geht die Fabrik wieder in den Besitz von Wilhelm Seibel über und die Firma wurde in den heutigen Namen Mono Metallwarenfabrik umbenannt. Design spielt herausragende Rolle bei den Produkten von Mono.

Neben Peter Raacke entwerfen

etliche Architekten und Designer für die Marke. Ralph Krämer, ebenfalls bekannt für seine Entwürfe für Pott und für Robbe & Berking, Michael Schneider, der zum 100-jährigen Firmenjubiläum das ungewöhnliche Neandertaler-Besteck zeug entwarf und Bestecke für Berndorf und Villeroy & Boch kreiert hat, und natürlich Tassilo von Grolman, der für Mono bereits 30 Jahren die originale Classic Teekanne entworfen hat.

Immer wieder Design, immer wieder

unverkennbar Mono: klare Linien in konstruktivistisch anmutender Grazie. Das haben alle Produkte von Mono Mettmann gemeinsam.

Alle Serien von mono

Besteck

mono-a mono-a Brillant poliert mono-e mono-t oval Petit zeug

Tafelaccessoires

Classic Ellipse

Wohndesign

Cimetric Concave Multitablett Pico

Porzellan

gemiini
18/10 Edelstahl
    Tafelaccessoires
      Wohndesign
        Porzellan

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          Datum: 22. September 2017 |  Letztes Update: 22. September 2017 | Artikel im Shop 28468