Koch & Bergfeld Besteck in Echtsilber 925/ooo und Silber 150g

Die Kunst des Silberschmiedens

hat bei Koch & Bergfeld eine lange Tradition. Seit dem Jahr 1829 - das Gründungsjahr der Manufaktur - fertigen die Bremer Silberschmiede ununterbrochen ihre handwerklich unübertroffenen Meisterstücke.

Koch & Bergfeld Besteck in Echtsilber 925/ooo und Silber 150g

30 Kollektionen

versilbertAltfaden
AltfadenEs ist eines der ganz bedeutenden Bestecke: "Altfaden" (auch "Augsburger Faden") ist die Verkörperung des klassischen Bestecks. Die Form entstand im 17. Jahrhundert in Veränderung der "Spaten"-Form. Ihr Erkennungzeichen ist der umlaufende "Faden" sowie das am Griffende eines jeden Teils ausgeformte "Herz". Koch & Bergfeld fertigt diese Form seit der Firmengründung im Jahr 1829 unverändert. "Altfaden" ist ein Entwurf von Gottfried Koch.\"Altfaden" ist ein Klassiker. Die deutschen Adelshäuser verwenden dieses Besteck seit Jahrhunderten. "Altfaden" wird auch als "vornehmes Besteck" beschrieben, da es bei vielen großen Anlässen, Empfängen, Staatsereignissen und zu den historisch wichtigen Ereignissen aufgedeckt wird. "Altfaden" verleiht jeder Tafel einen eleganten und wertvollen Ausdruck und erzeugt von ganz allein eine Atmosphäre des Besonderen.
EchtsilberAltfaden
AltfadenEs ist eines der ganz bedeutenden Bestecke: "Altfaden" (auch "Augsburger Faden") ist die Verkörperung des klassischen Bestecks. Die Form entstand im 17. Jahrhundert in Veränderung der "Spaten"-Form. Ihr Erkennungzeichen ist der umlaufende "Faden" sowie das am Griffende eines jeden Teils ausgeformte "Herz". Koch & Bergfeld fertigt diese Form seit der Firmengründung im Jahr 1829 unverändert. "Altfaden" ist ein Entwurf von Gottfried Koch.\"Altfaden" ist ein Klassiker. Die deutschen Adelshäuser verwenden dieses Besteck seit Jahrhunderten. "Altfaden" wird auch als "vornehmes Besteck" beschrieben, da es bei vielen großen Anlässen, Empfängen, Staatsereignissen und zu den historisch wichtigen Ereignissen aufgedeckt wird. "Altfaden" verleiht jeder Tafel einen eleganten und wertvollen Ausdruck und erzeugt von ganz allein eine Atmosphäre des Besonderen.
versilbertBarock
BarockDas Barock-Besteck von Koch & Bergfeld verwirklicht Größe und Pathos, die für uns heute das Zeitalter des Barock von der Mitte des 17. bis hin zur Mitte des 18. Jahrhunderts ausmachen. Neben den phantastischen Bauwerken hat vor allem das Besteck seine Gültigkeit behalten.\Die Werkszeichner von Koch & Bergfeld – den damals sogenannten "Entwerfern", also Vorgängern der "Designer" – ist im Jahr 1916 das Besteck für uns heutige Menschen "neuentworfen" worden. Es ist ihnen gelungen, den bisweilen überbordenden und auch unpraktischen Formen dieser Epoche zu entkommen und eine elegante neue Formensprache mit einem faszinierenden historischen floralen Dekor zu entwickeln.So ist das Barock-Modell aus seiner Zeit – und gleichzeitig von heute. Das ist der Grund für die Beliebtheit unserer Barock-Kollektion.
EchtsilberBarock
BarockDas Barock-Besteck von Koch & Bergfeld verwirklicht Größe und Pathos, die für uns heute das Zeitalter des Barock von der Mitte des 17. bis hin zur Mitte des 18. Jahrhunderts ausmachen. Neben den phantastischen Bauwerken hat vor allem das Besteck seine Gültigkeit behalten.\Die Werkszeichner von Koch & Bergfeld – den damals sogenannten "Entwerfern", also Vorgängern der "Designer" – ist im Jahr 1916 das Besteck für uns heutige Menschen "neuentworfen" worden. Es ist ihnen gelungen, den bisweilen überbordenden und auch unpraktischen Formen dieser Epoche zu entkommen und eine elegante neue Formensprache mit einem faszinierenden historischen floralen Dekor zu entwickeln.So ist das Barock-Modell aus seiner Zeit – und gleichzeitig von heute. Das ist der Grund für die Beliebtheit unserer Barock-Kollektion.
versilbertBelle Epoque
Belle EpoqueWenn man seinen Erfolg betrachtet, dann muß es wohl das schönste Besteck sein, das aus der Zeit des Art déco den Weg in die Zukunft angetreten hat...\Dem Zeichenstift von Gustav Elsaß entstammt das Meisterwerk "Belle Epoque". Es erschien im Jahr 1930 zum ersten Mal – und ist heute das bevorzugte Besteck der Deutschen Botschaften. Elsaß arbeitete von 1909 bis 1945 in der Silberwarenmanufaktur Koch & Bergfeld als Leiter des Entwurfbüros. Lange Reisen und Recherchen – vor allen auch in Skandinavien – sind seinem Entwurf vorausgegangen. Aufgabenstellung war die Entwicklung eines Modells, das die Erfolge des klassischen "Spaten" einholen sollte – eine Aufgabe, die erfüllt wurde...\Elsaß hat "seinem" Besteck eine wundervolle Geradlinigkeit gegeben, die im Zusammenspiel mit manschettenförmigen Griffansätzen und abgestuften Griffenden Art-déco-typisch ist. Die polierte Ausführung in Sterlingsilber betont Feingliedrigkeit und Eleganz dieses Bestecks, das jeden gedeckten Tisch aufwertet und die Benutzer mit seinem handschmeichlerischen Glanz verzaubert.
EchtsilberBelle Epoque
Belle EpoqueWenn man seinen Erfolg betrachtet, dann muß es wohl das schönste Besteck sein, das aus der Zeit des Art déco den Weg in die Zukunft angetreten hat...\Dem Zeichenstift von Gustav Elsaß entstammt das Meisterwerk "Belle Epoque". Es erschien im Jahr 1930 zum ersten Mal – und ist heute das bevorzugte Besteck der Deutschen Botschaften. Elsaß arbeitete von 1909 bis 1945 in der Silberwarenmanufaktur Koch & Bergfeld als Leiter des Entwurfbüros. Lange Reisen und Recherchen – vor allen auch in Skandinavien – sind seinem Entwurf vorausgegangen. Aufgabenstellung war die Entwicklung eines Modells, das die Erfolge des klassischen "Spaten" einholen sollte – eine Aufgabe, die erfüllt wurde...\Elsaß hat "seinem" Besteck eine wundervolle Geradlinigkeit gegeben, die im Zusammenspiel mit manschettenförmigen Griffansätzen und abgestuften Griffenden Art-déco-typisch ist. Die polierte Ausführung in Sterlingsilber betont Feingliedrigkeit und Eleganz dieses Bestecks, das jeden gedeckten Tisch aufwertet und die Benutzer mit seinem handschmeichlerischen Glanz verzaubert.
versilbertBremer Lilie
Bremer LilieDie "Bremer Lilie" ist eine Spezialität von Koch & Bergfeld. Ihren Namen verdankt sie den Kunsthistorikern, die sie als "die" Lilien-Form aus Bremen schlechthin beschrieben haben.\Der berühmte Entwerfer Hugo Leven – Leiter der Staatlichen Zeichenakademie Hanau - schuf für Koch & Bergfeld zur Jahrhundertwende auf 1900 ein Besteck im "neuen" Stil. Levens Besteck zeigt Jugendstil in Reinform: Das schlanke Liliendekor auf Vorder- und Rückseite demonstriert die hohe Kunst der präzisen Werkzeuge von Koch & Bergfeld. Alle Ornamentlinien sind plastisch vorhanden und ertastbar. Die vom Stahlgraveur mit der freien Hand ins Werkzeug gearbeiteten seitlichen Pflanzenstiele, die sich wieder zur Blütenform zusammenschließen, geben diesem Besteck seinen unverwechselbaren und zeitlos schönen Charakter – eine florale Freude für jeden Tag.
EchtsilberBremer Lilie
Bremer LilieDie "Bremer Lilie" ist eine Spezialität von Koch & Bergfeld. Ihren Namen verdankt sie den Kunsthistorikern, die sie als "die" Lilien-Form aus Bremen schlechthin beschrieben haben.\Der berühmte Entwerfer Hugo Leven – Leiter der Staatlichen Zeichenakademie Hanau - schuf für Koch & Bergfeld zur Jahrhundertwende auf 1900 ein Besteck im "neuen" Stil. Levens Besteck zeigt Jugendstil in Reinform: Das schlanke Liliendekor auf Vorder- und Rückseite demonstriert die hohe Kunst der präzisen Werkzeuge von Koch & Bergfeld. Alle Ornamentlinien sind plastisch vorhanden und ertastbar. Die vom Stahlgraveur mit der freien Hand ins Werkzeug gearbeiteten seitlichen Pflanzenstiele, die sich wieder zur Blütenform zusammenschließen, geben diesem Besteck seinen unverwechselbaren und zeitlos schönen Charakter – eine florale Freude für jeden Tag.
versilbertChippendale
ChippendaleAls der englische Möbeltischler Thomas Chippendale (1718-1779) mit dem Bau seiner eigenen Möbelentwürfe begann, konnte er nicht ahnen, daß sein Name einmal Stilepoche prägend sein würde – Chippendale als verschlankte, britische Form im Anschluß an den europäischen Spätbarock und Alternative zum Rokoko. Das Chippendale-Besteck von Koch & Bergfeld bezieht seinen einzigartigen Charakter aus einer genialen Synthese von europäischer Hochkultur (Barock) und asiatischen Einflüssen (schlichte Linien). In seiner Ausführung knüpft es besteck-stilgeschichtlich an Altfaden (umlaufender Faden) und Barock (Form) an. Dieses Besteck vereint in Perfektion elegante Ausstrahlung mit einer aufwendigen, zugleich zierlichen und anmutigen Linienführung. Der heutige Entwurf wurde im Jahr 1925 unter der Leitung von Gustav Elsaß entwickelt.
EchtsilberChippendale
ChippendaleAls der englische Möbeltischler Thomas Chippendale (1718-1779) mit dem Bau seiner eigenen Möbelentwürfe begann, konnte er nicht ahnen, daß sein Name einmal Stilepoche prägend sein würde – Chippendale als verschlankte, britische Form im Anschluß an den europäischen Spätbarock und Alternative zum Rokoko. Das Chippendale-Besteck von Koch & Bergfeld bezieht seinen einzigartigen Charakter aus einer genialen Synthese von europäischer Hochkultur (Barock) und asiatischen Einflüssen (schlichte Linien). In seiner Ausführung knüpft es besteck-stilgeschichtlich an Altfaden (umlaufender Faden) und Barock (Form) an. Dieses Besteck vereint in Perfektion elegante Ausstrahlung mit einer aufwendigen, zugleich zierlichen und anmutigen Linienführung. Der heutige Entwurf wurde im Jahr 1925 unter der Leitung von Gustav Elsaß entwickelt.
versilbertKreuzband
KreuzbandEine neue Zeit bedurfte einer neuen Formensprache: Nach französischer Revolution und napoleonischen Kriegen, mit dem Aufkommen der Nationalstaaten in Europa, entwickelten Architekten und Künstler für die neuen Mächtigen einen bürgerlich geprägten und zugleich repräsentativen Stil: Wir sprechen vom "Empire". Und so kann man bei diesem Modell vom ersten "bürgerlichen" Besteck sprechen.\Für den historisch gebildeten oder bewußten Menschen ist es auf jeden Fall ein Bekenntnis. Das bekannte Stilelement - die Schleife, das "überkreuzte" Band der Revolutionäre von einst - ist auch Namensgeber für das historische Modell "Kreuzband" von Koch & Bergfeld. Im Jahr 1893 wurde es entworfen vom Leiter des hauseigenen Entwurfbüros, Heinrich von der Cammer. Das vielleicht auf den ersten Blick schlichte Modell stellt höchste Ansprüche an die Handwerker, denn die kleinen Schleifen müssen sorgfältig und klar erkennbar aus dem Silber herausgearbeitet sein – das ist unser Anspruch.
EchtsilberKreuzband
KreuzbandEine neue Zeit bedurfte einer neuen Formensprache: Nach französischer Revolution und napoleonischen Kriegen, mit dem Aufkommen der Nationalstaaten in Europa, entwickelten Architekten und Künstler für die neuen Mächtigen einen bürgerlich geprägten und zugleich repräsentativen Stil: Wir sprechen vom "Empire". Und so kann man bei diesem Modell vom ersten "bürgerlichen" Besteck sprechen.\Für den historisch gebildeten oder bewußten Menschen ist es auf jeden Fall ein Bekenntnis. Das bekannte Stilelement - die Schleife, das "überkreuzte" Band der Revolutionäre von einst - ist auch Namensgeber für das historische Modell "Kreuzband" von Koch & Bergfeld. Im Jahr 1893 wurde es entworfen vom Leiter des hauseigenen Entwurfbüros, Heinrich von der Cammer. Das vielleicht auf den ersten Blick schlichte Modell stellt höchste Ansprüche an die Handwerker, denn die kleinen Schleifen müssen sorgfältig und klar erkennbar aus dem Silber herausgearbeitet sein – das ist unser Anspruch.
versilbertLudwig XVI.
Ludwig XVI.Er war der letzte große absolutistische Herrscher – und sein Ende war in seiner Dramatik angemessen: Ludwig, der XVI. von Frankreich. Den fordernden Ansprüchen der herrschenden Klasse an ihre Künstler verdanken wir einige der schönsten Werke der Geschichte – im Louis-Seize-Stil...\Feinste und kunstvollste Verzierungen erheben das Modell "Ludwig XVI." in seinen besonderen Rang, den die Liebhaber des aufwendig Gearbeiteten suchen. Ein Louis-Seize-Besteck wird heute nur von Koch & Bergfeld gefertigt. Mit seinem enormen Anspruch an den Silberschmied – resultierend aus den vielen Details - steht es ganz in der Tradition der Meisterwerke, für die die Silberwarenmanufaktur berühmt wurde. Die heutige Form erscheint unverändert seit dem Jahr 1912 bei Koch & Bergfeld.
EchtsilberLudwig XVI.
Ludwig XVI.Er war der letzte große absolutistische Herrscher – und sein Ende war in seiner Dramatik angemessen: Ludwig, der XVI. von Frankreich. Den fordernden Ansprüchen der herrschenden Klasse an ihre Künstler verdanken wir einige der schönsten Werke der Geschichte – im Louis-Seize-Stil...\Feinste und kunstvollste Verzierungen erheben das Modell "Ludwig XVI." in seinen besonderen Rang, den die Liebhaber des aufwendig Gearbeiteten suchen. Ein Louis-Seize-Besteck wird heute nur von Koch & Bergfeld gefertigt. Mit seinem enormen Anspruch an den Silberschmied – resultierend aus den vielen Details - steht es ganz in der Tradition der Meisterwerke, für die die Silberwarenmanufaktur berühmt wurde. Die heutige Form erscheint unverändert seit dem Jahr 1912 bei Koch & Bergfeld.
versilbertNeufaden
NeufadenEine elegante Hinwendung zur Moderne mit klassischen Elementen: das Besteckmodell aus der Aufbruchszeit des 20ten Jahrhunderts überzeugt. Hochglanzpolierte Spiegel lassen das edle Material zur Wirkung kommen und passen sich ausgezeichnet vielen Stilrichtungen von Porzellan und Gläsern an. Dabei wirkt der Entwurf bei aller Funktionalität selbstbewusst und stilsicher. Die Handschrift seines Entwerfers adaptiert das klassische Altfaden und betont die Handwerklichkeit, mit einer Eleganz, die auch in Stahlbestecken seine Nachahmer findet.
EchtsilberNeufaden
NeufadenDas Modell "Neufaden" ist eine gelungene Adaption des historischen Klassikers "Altfaden" oder "Augsburger Faden". Getragen von Überlegungen für die modern eingerichtete, elegante Wohnung, hat sich dieser Entwurf in den vergangenen Jahrzehnten selbst zum Klassiker entwickelt. Denn er stammt auch schon aus dem Jahr 1915 und trägt die Handschrift des Entwerfers Gustav Elsaß.\Der "Neufaden" von Koch & Bergfeld zeichnet sich durch seine filigrane Form sowie seinen großen, glänzenden "Spiegel" aus. Das Modell paßt sich an Gläser und Porzellan vieler Stilrichtungen an - und verliert doch nie die eigene Aussage. Aufgrund seiner Vielseitigkeit trägt es regelmäßig sogar den deutschen Bundesadler und andere prominente Gravuren.
versilbertPerl
PerlSchlanke Grazie prägt das Besteckmodell, welches seit 1867 nahezu unverändert in Bremen angefertigt wird. Rund um die Besteckgriffe verlaufen die ausgeprägten Perlenschnüre, Der detailreich ausgearbeitete Übergang der Vorderteile der Gabel oder Löffellaffe hin zu den Stielen unterstützt den eleganten Eindruck. Jede einzeln der Perlen ist ertastbar, alle Einzelheiten sorgsam von den Meistern der Silberwarenmanufaktur bearbeitet, natürlich auch auf der Rückseite. Der klassische Entwurf hat sich 150 Jahre lang behauptet und wird auch noch viele Jahrzehnte durch seine zurückhaltende Eleganz bezaubern.
EchtsilberPerl
PerlDas klassische Perlen-Muster ist eines der ältesten von Koch & Bergfeld: Die schlichte, elegante Form wird schon seit dem Jahr 1867 nahezu unverändert angefertigt. Dabei hat die Silberwarenmanufaktur kein Monopol auf diese Form.\Aber im Detail sind doch die Besonderheiten zu finden: Perlenschnüre auf Vorder- und Rückseite. Alle Perlen sind ausgeprägt bis zur Laffe, dem Vorderteil des Löffels – dadurch entsteht der schlanke Eindruck dieses Bestecks. Es dürfen keine Grate überstehen, alle Perlen müssen ertastbar sein – das ist der kleine große Unterschied des Perl-Bestecks von Koch & Bergfeld!
versilbertRokoko
RokokoEs waren die besonders kreativen Jahre von Koch & Bergfeld: Kurz vor der Jahrhundertwende auf 1900 schuf das firmeneigene Entwurfsbüro unter seinem Leiter Heinrich von der Cammer viele Klassiker, die bis heute gefertigt werden. Dazu gehört eindeutig das Modell "Rokoko" aus dem "Spitzenjahrgang" 1893, in dem auch "Kreuzband" und "Ballade" ihren Erfolgsweg beschritten.\Die kleine Rokoko-typischen Muschel ("Rocaille") in Verbindung mit einem luftigen, floralen Dekor, das um stiltypische große spiegelnde Flächen gewunden wurde, erfordert höchstes handwerkliches Können und große Erfahrung des Silberschmieds. Das Besteck strahlt die Größe einer Zeit aus, die sich unter Friedrich dem Großen den schönen Künsten aber erstmals auch einer liberalen Aufklärung und der Wissenschaft zugewandt hatte. Denken Sie nur an "Sans-Soucis"... Nun, Sie können dieses Besteck aber auch einfach nur schön finden – und vor allem auch mit ihm essen!
EchtsilberRokoko
RokokoEs waren die besonders kreativen Jahre von Koch & Bergfeld: Kurz vor der Jahrhundertwende auf 1900 schuf das firmeneigene Entwurfsbüro unter seinem Leiter Heinrich von der Cammer viele Klassiker, die bis heute gefertigt werden. Dazu gehört eindeutig das Modell "Rokoko" aus dem "Spitzenjahrgang" 1893, in dem auch "Kreuzband" und "Ballade" ihren Erfolgsweg beschritten.\Die kleine Rokoko-typischen Muschel ("Rocaille") in Verbindung mit einem luftigen, floralen Dekor, das um stiltypische große spiegelnde Flächen gewunden wurde, erfordert höchstes handwerkliches Können und große Erfahrung des Silberschmieds. Das Besteck strahlt die Größe einer Zeit aus, die sich unter Friedrich dem Großen den schönen Künsten aber erstmals auch einer liberalen Aufklärung und der Wissenschaft zugewandt hatte. Denken Sie nur an "Sans-Soucis"... Nun, Sie können dieses Besteck aber auch einfach nur schön finden – und vor allem auch mit ihm essen!
versilbertSpaten
SpatenDas Spatenmuster ist die Urform der klassischen Bestecke. Mit ihr beginnt auch die Geschichte der heute noch benutzten Besteckformen im 16. Jahrhundert. Nach wie vor ist es das meistverbreitete Modell in Sterlingsilber überhaupt. Viele Familien und Häuser besitzen dieses Modell seit Jahrhunderten. Denn es gibt kein Modell, daß größere, glattflächige blitzende Silberflächen bietet, als die Spatenform mit ihren breiten Griffenden. Diese sind ideal für Gravuren, Wappen, Logos und Monogramme.\"Spaten" ist zeitloses Besteckdesign at it’s best - dem man sein Alter nicht ansieht: bestechende facettierte Flügel, die langen, geraden Zinken, eine schlanke Löffellaffe und das betont kantige Heft. Diese Form paßt zu allen weißen Porzellanen – selbst zu den modernsten Formen. "Spaten" - von Koch & Bergfeld nahezu unverändert seit dem Gründungsjahr 1829. Ein Entwurf von Firmengründer Gottfried Koch.
EchtsilberSpaten
SpatenDas Spatenmuster ist die Urform der klassischen Bestecke. Mit ihr beginnt auch die Geschichte der heute noch benutzten Besteckformen im 16. Jahrhundert. Nach wie vor ist es das meistverbreitete Modell in Sterlingsilber überhaupt. Viele Familien und Häuser besitzen dieses Modell seit Jahrhunderten. Denn es gibt kein Modell, daß größere, glattflächige blitzende Silberflächen bietet, als die Spatenform mit ihren breiten Griffenden. Diese sind ideal für Gravuren, Wappen, Logos und Monogramme.\"Spaten" ist zeitloses Besteckdesign at it’s best - dem man sein Alter nicht ansieht: bestechende facettierte Flügel, die langen, geraden Zinken, eine schlanke Löffellaffe und das betont kantige Heft. Diese Form paßt zu allen weißen Porzellanen – selbst zu den modernsten Formen. "Spaten" - von Koch & Bergfeld nahezu unverändert seit dem Gründungsjahr 1829. Ein Entwurf von Firmengründer Gottfried Koch.

Details

Im Kern hat sich die Herstellung

von wertvollen Silberbestecken seit dieser Zeit wenig geändert.
Dreh- und Angelpunkt jedes einzelnen Teils ist das handwerkliche Geschick, Sorgfalt und Geduld sowie die langjährige Erfahrung der Mitarbeiter der Manufaktur. Schließlich werden in jeden silbernen Löffel 28 Arbeitsgänge, in jede Gabel sogar 32 Arbeitsgänge investiert.

Bei Koch & Bergfeld, in dem allein

schon architektonisch sehenswerten denkmalgeschützten Werks-Ensemble in der Bremer Neustadt, stehen neben modernen elektronisch gesteuerten Maschinen noch die klassischen Arbeitsbänke, an denen erfahrene Mitarbeiter in äußerster Konzentration jedem Besteckteil die Form und den Glanz geben, die die Meisterwerke von Koch & Bergfeld auszeichnen.

Koch & Bergfeld

Besteck von Koch & Bergfeld bildet wie kein anderes die Stilgeschichte der Bestecke ab, eine stilsichere Auswahl ausgezeichneter Modelle in exzellenter Verarbeitung aus über 180 Jahren Firmengeschichte.

Damit ist die Marke Koch & Bergfeld Besteck ein echter Geheimtipp unter den deutschen Luxusmarken.

Silberbesteck in Sterling Silber gehört zu den edelsten Accessoires auf dem Tisch.

Mit der ganzen Erfahrung, die die Manufaktur aus Bremen in ihrer über 180 jährigen Geschichte gesammelt hat, wird jedes einzelne Teil dieses Bestecks zu einem Kunstwerk...

Feinste Details, Stilsicherheit und über Jahrzehnte gewachsene Handhabbarkeit: versilbert Bestecke von Koch & Bergfeld repräsentieren wertvolle Tugenden der Besteckschmiedekunst. Silberbesteck in höchster Qualität ist nicht nur auf das repräsentative...

Koch & Bergfeld Besteck gibt es seit der Gründung als Gold und Silber-Schmiede im Jahre 1829; in der reichen Stadt Bremen prosperierte der Handel mit Luxusgegenständen und im Zuge der industriellen Revolution modernisierten Gottfried Koch und Ludwig Bergfeld ihre Produktion, um der steigenden Nachfrage an Luxusgegenständen nachzukommen. 1873 präsentierte sich die Manufaktur Koch & Bergfeld auf der Wiener Weltausstellung, wo die Bestecke und Korpusware erstes Aufsehen erregten. Um der steigenden Nachfrage nach neuen Entwürfen nachzukommen, wurde in den folgenden erfolgreichen Jahren eigens das eigene Entwurfsbüro unter der Leitung von Heinrich von der Cammer eingerichtet. Von Heinrich von der Cammer werden bis in die heutigen Tage von Koch & Bergfeld die beiden Modelle Kreuzband und Rokoko unverändert angefertigt.

Eines der wohl typischsten Besteckmodelle von Koch & Bergfeld entstand in der anschließenden Zeit, in der Hugo Leven mit dem Jugendstil der Wiener Secession die Stilistik der Marke prägte: die Bremer Lilie. In der anschließenden Zeit wurde der Stil der Entwurfswerkstatt der Firma, der bis heute noch gültig, ist nacheinander von Gustav Elsaß und Horst Heeren geprägt. Werke von Albin Müller, Henry van de Velde und Bernhard Hoetger wurden ausgeführt, und in diese Zeit fallen auch die Entwürfe Belle Epoque, Chippendale und Neufaden, die damals wie heute durch ihren harmonischen Entwurf und die detailreiche Ausarbeitung bestechen.

Bestecke von Koch & Bergfeld zeichnen sich besonders durch eine schlanke Silhouette auf, eine schmale Hand der Gabel und eine schlanke Taille der Messer unterhalb des Kopfes. Fast alle Silberbestecke bis auf wenige Modelle sind ebenfalls versilbert erhältlich, Neben diesen Eigenheiten des Bestecks, die von weitem zu erkennen sind, offenbaren sich die wahren Qualitäten des Bestecks jedoch erst bei naher Betrachtung: Alle Details dieser alten und teilweise komplizierten Ornamente sind klar und erhaben ausgearbeitet, wie es sonst kaum zu finden ist.

Und so verwundert es auch nicht, dass in den Botschaften und diplomatischen Vertretungen von Deutschland mit Silberbesteck von Koch & Bergfeld - mit dem Modell Spaten - gespeist wird und die Marke sich unter den Top-30 der Luxusmarken aus Deutschland befindet. Ein echtes Highlight von Manufakturarbeit aus Bremen.