Worpswede
1889 ließ sich eine Gruppe von Malern im kleinen Dorf Worpswede in der Nähe von Bremen nieder. Sie gründeten die Künstlerkolonie Worpswede. Über die folgenden vier Jahrzehnte folgten ihnen immer neue Künstler und es bildete sich eine zweite Generation. Von 1890 bis 1925 schlug Worpswede die Brücke zwischen dem "Expressionismus" und der frühen "Bauhaus-Ära". Aus diesem Grund wurde das 1932 gestaltete CARL MERTENS Besteckmodell 1071 WORPSWEDE genannt, einer Verschmelzung traditioneller Formen ohne irgendein Ornament am Beginn der "Moderne".

- Modellcode
- 470053
- Hersteller
- Carl Mertens
- Materialausführung
- Edelstahl
Merkmale
- Stil
- 40er Jahre Art Deco + sachlich
- Griffende
abgerundet- Umlaufender Faden
- kein
- Dekor
- keines
- Taille & Griff
- ganz unten
Künstler und Maler bereiteten den Weg fort vom vorherrschenden Expressionismus zur Bauhaus-Ära. Die künstlerische Gruppe der frühen Generation um Paula Modersohn-Becker, Bernhard Hoetger und Heinrich Vogeler prägte Jahrzehnte.
Geprägt vom Geist des Aufbruchs gestaltete Manfred Schick Verschmelzung traditioneller Manufaktur ohne Ornament mit höchster Handlichkeit, das Besteckmodell 1071, benannt nach der Künstlergruppe Worpswede. Eine moderne Inspiration, die bis heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat, wegweisend funktional mit Fürstenberg Wagenfeld Weiss.