
Ercuis Tafelaccessoires - von Oléa bis Transat
Mitten ins Leben treffen die
Accessoires für stilvolle Tafel und Barartikel der Nobelschmiede aus Frankreich. Willkommene Begleiter der Gastlichkeit bestimmen die unaufdringliche Linie, Ästhetik als Forderung des Lebens, Bereicherung des täglichen Lebenstils. Klar grenzt sich der Formenkanon der einzelnen Kollektionen von einander ab, variiert mit leichter Hand Ideen und spinnt sie weiter in unverkennbar beschwingter Art. Tafelaccessoires, die den Alltag veredeln.

1 Kollektionen

Ercuis
Besteck in Silberauflage aus der Werkstatt von Ercuis gibt es seit Ende des 19. Jahrhunderts.
Viele von traditionelle französische Bestecke auf einem Alpakka Kern mit einem kräftigen Silberüberzug, daneben einige Modelle die typisch sind für...
Viele klassische Besteckmodelle aus Frankreich und einige Muster, die eben so nur bei Ercuis zu bekommen sind.
Ercuis Besteck in Sterling Silber zeichnen sich durch eine hervorragende Verarbeitung und eine...
Couverts de luxe von Ercuis sind das große Erbe der Coutellerie Peter. Kunstvoll verarbeitetes Silber um einen farbigen Kern, teilweise aus Halbedelsteinen oder Edelhölzern kennzeichnet die Bestecke in diesen Materialkombinationen.
Neben den traditionellen französischen Bestecken, die auch in Sterling Silber und versilbert emblematisch für Ercuis sind, finden Sie hier ausgezeichnetes Besteck für die...
Mitten ins Leben treffen die Accessoires für stilvolle Tafel und Barartikel der Nobelschmiede aus Frankreich. Willkommene Begleiter der Gastlichkeit bestimmen die unaufdringliche Linie, Ästhetik als Forderung des Lebens, Bereicherung des täglichen...
Ercuis wird 1867 als Silbermanufaktur von dem Priester Adrien Céleste Pillon in einem kleinen Dorf nördlich von Paris gegründet. In den Anfängen stellte die Firma neben Besteck in der Hauptsache Silbergegenstände für den kirchlichen Gebrauch her. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts eröffnete die Manufaktur einen Geschäft in Paris und passte auch Ihre Produkte dem Pariser Geschmack an: der Schwerpunkt verschob sich zu Bestecken und Hohlware für die Großstadt. Die Luxusmarke stattete die Spitzenhotels an der französischen Riviera aus und lieferte später auch für den Überseedampfer Normandie die Ausstattung für die Touristenklasse.
Dieser Dampfer der Compagnie Générale Transatlantique war nicht nur berühmt für seine Schnelligkeit - denn er erreichte das blaue Band auf seiner ersten Fahrt - sondern hauptsächlich auch für seine ausschließlich im Art Deco gehaltenen luxuriöse Ausstattung. Weitere Ausstattungen von Luxusdampfern und Hotels in Spitzenkategorien folgen, bis die Marke im Jahre 1978 durch die Aufnahme in das Comité Colbert, den Kreis der französischen Luxusmarken, ausgezeichnet wird.
Die Firma übernahm 1986 die Orfèvrerie Ravinet d'Enfert und den coutelier Peter, und konnte so weitere Kompetenz in die Firma einbringen. Ravinet d'Enfert ist weithin bekannt für seine handwerklichen Silberwaren, die coutellerie Peter zeichnete sich aus durch die Verarbeitung von Halbedelsteinen und Edelhölzern bei Besteck. Einen Hinweis auf diese Techniken finden wir heute bei L'Insolent aus dem Jahre 2005, welches die Materialien Silber und Edelstein subtil miteinander verbindet. Im selben Jahr ist die Luxusmarke aus Paris mit seiner Boutique in die renommierte Royal in Paris gezogen.
In vielen Luxushotels auf der Welt findet man Ercuis Bestecke und Tafelsilber. Und nicht zuletzt entstehen in Zusammenarbeit mit bekannten Architekten und sternedekorierten Küchenchefs immer wieder neue Sensationen, die in vielen Stunden in den Händen der erfahrenen Meistern zu Meisterwerken der Französischen Eleganz werden.