Picard & Wielpütz Besteck in Edelstahl 18/10 - von Altfaden bis Villago satiniert

Picard und Wielpütz Besteck

ist überall dort zuhause, wo gutes funktionales Besteck - auch in großen Stückzahlen - benötigt wird. Und bietet sich natürlich auch dort an, wo man auf Besteck aus Deutschland zu einem günstigen Preis Wert legt.

Picard & Wielpütz Besteck

34 Kollektionen

Details

Seit seiner Gründung 1927

ist die Besteckfabrik in Solingen ansässig.

Durch kontinuierliche Qualitätssicherung hat das Unternehmen seinen Fertigungsstandort in Solingen erhalten und sich damit gegen allgemeine Tendenzen durchsetzen können.

Aus den sechziger Jahren lesen wir Beschreibungen über die Produktionsabläufe in der Firma, wie sie damals ebenso wie in den Gründerjahren praktiziert wurden und die bis heute nahezu unverändert geblieben sind.

Das Familienunternehmen stellte in den sechziger Jahren nicht nur Besteck aus Edelstahl 18/10 und Chromstahl her, sondern auch Besteck in Alpacca versilbert, wie dieses fast alle Besteckhersteller in den ersten sieben Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts getan haben.

Viele andere Hersteller haben sich auf ein besonderes Renommee oder besondere Designer spezialisiert, andere hingegen wieder auf die effiziente Materialbeschaffung aus Ländern mit günstigeren Lohnkosten.

Nicht so bei Picard und Wielpütz.

Das Familienunternehmen ist seiner

Maxime treu geblieben: Mit Effizienz ein gutes und im besten Sinne funktionales Besteck in Solingen zu produzieren.

Und so ist auch die Firma seit Anbeginn eine Fabrik gewesen, ausgestattet mit den notwendigen Werkzeugen, Stanzen, Pressen und Walzen, um Besteck in großen Stückzahlen für den Privathaushalt und die Gastronomie zu produzieren.

Die überwiegende Anzahl der Kollektionen,

die wir von der Marke anbieten, stammen aus der Fertigung in Solingen und zeichnen sich durch funktionales Design und solide Verarbeitung aus.

Die meisten Besteck-Serien sind sowohl mit einem einfachen Monobloc-Messer als auch mit höherwertigen Stahlheft-Messern oder Hohlheft-Messern erhältlich, die beiden Letzteren zeichnen sich durch eine bessere Klinge aus Chrom-Vanadium aus.

Während sich bis in die 70er Jahre in Solingen bis zu ein Dutzend Besteckhersteller ansässig waren, ist das Solinger Familienunternehmen heute der letzte Massenhersteller von Besteck in der Hochburg der Messerschmiede im Bergischen Land.

Kontinuität und das Qualitätsversprechen

finden sich bereits in dem Markenzeichen, welches der Gründer gewählt hat: Briefanker steht für verbriefte Qualität aus Solingen. Der Brief als Bürge kombiniert mit dem Anker, der dem Wappen der Stadt entlehnt ist.

Alle Besteckmodelle des Solinger Familienunternehmens sind für Briefanker entworfen, entweder im Auftrag der Firma von Besteckdesignern oder im Hause selbst von den Werkstattleitern entwickelt.

Und deshalb ist Tafelbesteck dieser Marke auch keine Experiment, sondern funktionales Werkzeug, das alleine durch seine Eigenschaften für sich spricht.

Das umfangreiche Sortiment bietet klassische Besteckmodelle wie den Altfaden – auch Augsburger Faden genannt, das Modell Palazzo, die Serien Novara und Spaten ebenso wie eine ganze Reihe ausgesprochen zeitloser Besteckmodelle wie Ticino oder Montego.

Eine sorgfältige Verarbeitung

der Löffel und Gabeln mit allen dazugehörigen Arbeitsgängen und eine je nach Geldbeutel wählbare Messervariation gehören zu allen Bestecken des Solinger Traditionsunternehmens.

Der Familienbetrieb kann auf einen großen Marketingsaufwand verzichten und durch die Produktion in großen Serien, wie sie für Gastronomie und Hotels gefertigt werden, zeichnen sich diese Produkte durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis aus.

Bei der Briefanker Qualität ist

gute Funktionalität zu einem konkurrenzlosen Preis versprochen.

Und die Kontinuität des mittelständischen Unternehmens macht die Picard & Wielpütz Nachkaufgarantie vertrauenswürdig.

Eine gute Wahl, wenn es viel Besteck aus Deutschland für wenig Geld geht.

Picard & Wielpütz

Und an seiner Solinger Produktion hat das Familienunternehmen Picard und Wielpütz seit seiner Gründung festgehalten.

Picard und Wielpütz Besteck ist überall dort zuhause, wo gutes funktionales Besteck - auch in großen Stückzahlen - benötigt wird. Und bietet sich natürlich auch dort an, wo man auf Besteck aus Deutschland zu einem günstigen Preis Wert legt.

Viele der Bestecke aus der Fabrik von Picard & Wielpütz können als Sonderanfertigung auch mit versilberter Oberfläche geliefert werden. Versilberte Bestecke haben bei der Marke Tradition und wurden bis in die 70er Jahre noch im eigenen Werk auch in...

Die Besteckfabrik Picard und Wielpütz ist seit über 80 Jahren ein fester Bestandteil der Klingenstadt Solingen im Bergischen Land. Bis vor 50 Jahren war die Besteckindustrie dominierend in dem Standort Solingen und das Familienunternehmen ist seit...

Gegründet wurde das Familienunternehmen im Jahre 1927 von Erich Picard als Techniker und der Kaufmann Dr. Hans Wielpütz. Hatte doch der Herr Dr. Wielpütz gerade erst seine Dissertation über die Heimarbeit in Solingen beendet und brachte das neu erworbenen Wissen und die Arbeitsabläufe seine neue Firma ein.

Die beiden Gründer wählten als Firmenzeichen und als Marke den Briefanker, der Anker leitete sich her aus dem Stadtwappen der Stadt und der Brief stand und steht heute noch für die verbürgte Qualität. Und damit sind auch zwei Grundsteine dieses Familienunternehmens markiert: der Standort Solingen und die Konstanz der Qualität, die sich durch die knapp 90 Jahren Firmengeschichte ziehen. Das herausragende Merkmal der Firma ist die Kontinuität des Familienunternehmens welches heute noch in dritter Generation vom Enkel des Firmengründers geleitet wird.

Picard und Wielpütz fertigt in großem Umfange auch Bestecke, die unter anderem Markennamen vertrieben werden und so ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie schon längst ein Stück aus der Fabrikhalle von Picard und Wielpütz in der Hand gehabt haben, obwohl der Name Ihnen vielleicht völlig unbekannt ist. Während in den sechziger Jahren noch ein Dutzend Besteckhersteller in der Stadt ein ähnliches Programm wie Picard & Wielpütz angeboten haben, ist diese Fabrik heute der einzige Hersteller von Besteck, der Bestecke in wirklich großen Mengen herstellt – und dabei auf einen bei den Verbrauchern weit verbreiten Markennamen verzichten kann.

Die Augenmaß und die Vernunft, die am Ruder dieser Firma war waltete, ist auch bei den verschiedenen Besteckmustern der Firma wiederzufinden: Es sind weder außergewöhnliche Designs noch auffällige Größen, es stehen auch keine großen Namen dahinter. Die Bestecke von Picard & Wielpütz sind für sich genommen gute funktionale Handwerksprodukte. Und mit diesen steht die Besteckfabrik Briefanker heute in Nordrhein-Westfalen nahezu alleine, denn viele der in den sechziger Jahren noch existierenden Besteckhersteller haben die Produktion schließen müssen. Nicht alle Bestecke von Picard & Wielpütz können heute noch in Deutschland hergestellt werden, sondern werden im Auftrag mit einer Partnerfirma angeliefert.

Alle Bestecke von Picard Wielpütz sind von in dem Familienunternehmen selbst entworfen oder der Entwurf in Auftrag gegeben worden, wie bei Ventura, und wenn der Werkstattleiter das Besteck nicht selbst entworfen hat, so hat doch eher doch ein entscheidendes Wort mitzureden, wie zum Beispiel bei dem neuen Charisma.

Und nicht nur das funktionale Design in Stahl findet sich bei den Bestecken Picard und Wielpütz, einige Edelstahlbestecke werden versilbert und ausgewählte Modelle auch mit einem Golddekor versehen.