
Robbe & Berking Besteck in 150 massiv versilbert - von 12" bis Viva
Robbe Berking Silberbestecke
weisen ganz ähnliche Charakteristika wie die Modelle aus Sterlingsilber in unserem Shop auf. Der wesentliche Unterschied besteht im Kern des Materials: jedes Besteckteil wird zuerst aus Alpakka gefertigt, einer Legierung aus Kupfer, Zink und Nickel. Dieses äußerst zähe und widerstandsfähige Material sorgt für einen stabilen Kern für Ihr Besteck mit einer Silberauflage.

35 Kollektionen



































Details
Wie auch beim Besteck aus
Sterling wird zuerst aus einem Blech eine so genannte 'Brandel' herausgeschnitten, die schon grob die Umrisse eines Besteckteils hat.
Nachdem Auswalzen des Teiles, die später die Gabelhand oder den Löffel bilden soll, wird sie erneut zugeschnitten, so dass die endgültige Form schon fast zu sehen ist.
Noch ist das Werkstück allerdings flach wie eine Briefmarke.
Im nächsten Arbeitsgang wird das Werkstück gekröpft, erhält also seine dreidimensionale Form.
Die Zinken der Gabel sind bei diesen Vorgängen an ihren Spitzen verbunden, so dass alle Gabelzinken in die gleiche Richtung zeigen. Zum Abschluss der Formgebung wird das Besteck geschliffen und poliert.
Erst danach wird die hochwertige Versilberung in einem galvanischen Bad aufgetragen.
Die Meister des Familienunternehmens Robbe und Berking führen bis zu 40 einzelne Arbeitsgänge für ein einziges Besteckteil aus.
Allerdings könnten sie ohne die großen Pressen, die hohe Drücke von mehreren Tonnen ausüben, und den Werkzeugen, die die Werkzeugmacher erstellt haben, nicht arbeiten.
Alles in allem ist die Besteckherstellung im Wesen her seit der Gründung von Robbe und Berking als Flensburger Unternehmen vor 140 Jahren nahezu unverändert geblieben.
Nur hier und dort mögen einige Neuerungen Einzug gehalten haben.
So sieht es jedoch vermutlich in vielen Silberwerkstätten dieser Welt aus.
Robbe Berking Besteck zeichnet
sich durch die Liebe zum Detail aus, die jedes Besteck zu einem Kunstwerk macht.
Und hierbei unterscheidet sich ein Besteck mit Silberauflage ganz und gar nicht von seinem großen Bruder aus Sterling. Im Unternehmen Robbe und Berking wird höchsten Wert auf die Details gelegt, auf eine gut ausgearbeitete Form mit ausgeprägtem Kanten, die diesem Besteck seinen Wiedererkennungswert gibt.
Und die Freude an einen versilberten
Besteck ist nicht geringer als die an einem Besteck aus Massivsilber: rein optisch erkennen Sie keinen Unterschied.
Die Palette der Modelle aus der aktuellen Produktion in unserem Shop lassen keine Wünsche offen: Sie finden hier Adaptionen der klassischen Modelle aus den neunziger Jahren wie Classic Faden oder Alt Spaten ebenso wie Entwürfe wie Alta, die sich an die Bauhaustradition anlehnen. Allen gemeinsam ist die markante und repräsentative Ausstrahlung.
Wir empfehlen Besteck in Silberauflage besonders als kostengünstiges Silberbesteck für den alltäglichen Gebrauch.
Mit hervorragenden Gebrauchseigenschaften – Silberbesteck sagt man antibakterielle Eigenschaften zu – und robuster Ausführung mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Darüber hinaus erhalten Sie bei jedem Kauf eines Besteckmodells von dem Unternehmen Robbe & Berking eine Nachkaufgarantie bis zum Jahre 2040. Modelle im Rahmen der Nachkaufgarantie finden Sie in der Kategorie Sonderserien.
Selbst das Jubiläums Besteck Hermitage ist in versilberter Ausführung erhältlich.
Dieses Modell, eine Weiterentwicklung des historischen Modells Schwedisch Hofmuster, wird in Handarbeit mit dem Martelé- oder Hammerschlagmuster versehen. Auch das Ausarbeiten des Griffes in dieser Art entsteht bei der Herstellung dieses Bestecks vor der letzten Versilberung.
Sicher wird Ihnen auffallen, dass bei den unterschiedlichen Modellen von Robbe & Berking viele verschiedene Messerklingen zu finden sind.
Neben den gefälligen Standardklingen finden Sie hier auch ausgefallene Formen wie die spitzem Messerklinge des Bestecks Riva oder die sogenannte Deutsche Klinge mit einer ausgeprägten Wate bei dem Modell Sphinx.
Ebenso haben auch die Vorderteile, die Laffen der Löffel oder die Hand der Gabel häufig eine eigene ausgeprägte Form, die ganz zu dem Design des Bestecks passt.
Die Herstellung von Besteck spielt
in der Geschichte von Robbe und Berking die größte Rolle, und so hat diese Marke die Kompetenz, auch die ausgefallenen Entwürfe von Designern umzusetzen.
Das Design entsteht hier wirklich in der Feder des Entwerfer, und passt sich nicht einfach den Produktionsgegebenheiten an. Jedes Stück wird so ausgeführt, wie es ursprünglich entworfen wurde.
Und sei es noch so kompliziert.
Wir sehen das an den Besteckmodell Sphinx sehr eindrucksvoll:
der Übergang von der Laffe zum Griff des Bestecks ist ein Winkel von 90°.
Und das hat die Meister der Manufaktur Robbe und Berking vor eine große Aufgabe gestellt, die sie meisterhaft gelöst haben.
Jedoch stehen nicht die technischen Finessen und die Verliebtheit in die Perfektion im Vordergrund, sondern die repräsentative und maskuline Ausstrahlung der Silberbestecke, die durch die Details eindrucksvoll unterstrichen wird.
Ganz gleich für welches Modell Sie sich entscheiden, Sie werden ein unvergleichliches und kompromissloses Stück in den Händen halten.
Robbe & Berking
In verschiedenen Luxushotels, im Moskauer Kreml als auch auf der MS Deutschland speist man mit den strahlend polierten Messern, Gabeln und Löffeln der Silberwarenfabrik aus dem hohen Norden.
Silberbesteck von Robbe & Berking ist etwas Besonderes; es ist ein Erlebnis, die ganz besondere Qualität aus der Silberwarenmanufaktur Robbe und Berking in den Händen zu halten.
Robbe Berking Silberbestecke weisen ganz ähnliche Charakteristika wie die Modelle aus Sterlingsilber in unserem Shop auf.
Für alle aktuellen Modelle bietet das Unternehmen Robbe und Berking eine Nachkaufgarantie bis in das Jahr 2040. Für ältere Muster deren Produktion schon lange ausgelaufen ist, sind fast alle Einzelteile noch weiterhin unverändert zu kaufen - sowohl...
Unter dem Namen der großen Silbermanufaktur Robbe & Berking werden Produkte in unverwüstlichem Stahl erst seit relativ kurzer Zeit – gemessen an der Geschichte der Luxusmarke - angeboten.
Neben dem breit gefächerten Sortiment an Silber-Besteck stellt Robbe & Berking einen umfassendes Sortiment an Tafelgeräten und Hohlwaren her.
Robbe & Berking hat ein besonderes Augenmerk auf die Details seiner Produkte und die Mitarbeiter wenden eine scheinbar grenzenlose Geduld für die sorgsame Ausarbeitung der Details auf. Ganz gleich, ob es sich um ein versilbertes Kinderbesteck, einer Garnitur Sterlingsilber mit einem Dekor aus Gold oder einen großen Kandelaber handelt. In der Manufaktur wird alles im ursprünglichen Sinne des Namens alles in liebevoller Handarbeit hergestellt. Für die Fertigung einer einzelnen Gabel zum Beispiel sind allein bis zu 40 Arbeitsgänge notwendig, vom ersten Schnitt ins Blech bis zum polierten Endprodukt. Und die meisten Arbeitsschritte werden heute noch genau so ausgeführt, wie sie vor 140 Jahren zur Gründung der Firma gebräuchlich waren. Gegründet wurde die Firma von Nikolaus Robbe im Jahre 1874, er war Gold - und Silberschmied und arbeitete zuerst in einer kleinen Werkstatt, in der er Reparaturen und Gravuren anbot. An dieses kleine Unternehmen an der Förde würde sich heute wohl niemand mehr erinnern, wäre nicht gegen Ende des 19. Jahrhunderts Robert Berking mit in das Geschäft eingestiegen und mit seiner Idee, Eßbestecke in Silber und versilbert herzustellen, dem Betrieb Aufschwung gab.
Tafelsilber wurde schon bald bis in das damals weit entfernte Hamburg verkauft. Das Unternehmen blühte auf und vertrieb hauptsächlich über Juweliere die Messer, Gabeln und Löffel der Manufaktur, die schon bald ein Dutzend Mitarbeiter ernährte. In den Nachkriegsjahren in den sechziger Jahren erfuhr die heutige Luxusmarke eine neue Blüte. Weitergeführt wurden Silberbestecke aus der Zeit der Jahrhundertwende, wie Ostfriesen und Art Deco. Entworfen von Robert Berking, wurden ganz neue, moderne und dem Zeitgeist entsprechende Bestecke hergestellt. Viele von diesen - wie zum Beispiel das Besteckmuster City - sind heute immer noch beliebt und können Sie in unserem Shop unter der Rubrik Sonderserien kaufen. Nach wie vor hielt die Manufaktur an seiner Tradition der Herstellung fest und verstand sich als handwerklicher Betrieb. Später folgten in den Kollektionen des Unternehmens Modelle wie Alt Spaten, Alt Chippendale und Classic Faden als neuzeitliche Interpretation der klassischen Muster. Seit den 1990 er Jahren hat sich das Profil der Marke erneut gewandelt und es kamen Modelle hinzu, die das Erscheinungsbild prägen sollten: Dante, 'Alta' und später Riva. Besonders das Letztere veranschaulicht den Werdegang einer neuen Kreation der norddeutschen Silbermanufaktur.
Am Anfang steht der Entwurf, der ohne Kompromisse von den Handwerksmeistern erst als Modell und später in der Produktion umgesetzt wird – ohne Kompromisse. Kein Entwurf wird verfälscht, nur weil die Produktion unter Umständen etwas komplizierter ist. Und so halten wir mit jedem Stück aus dieser Manufaktur exakt die Idee des Designers in den Händen. Die Geschichte in den vergangenen 80 Jahren hat die Firma zu dem Weltmarktführer für Besteck aus Massivsilber gemacht. Zwanzig Tonnen dieses hochedlen Materials werden im Jahr von 170 Mitarbeitern verarbeitet.
Silberbesteck wird vorzugsweise in Sterling gefertigt, kann jedoch alternativ als eine preisgünstigere Variante ebenfalls in versilberter Ausführung geliefert werden. Eine versilberte Gabel zum Beispiel wird auf einem Kern aus Alpakka, einer Legierung aus Nickel Kupfer und Zink, hergestellt. Dieser Kern erlaubt es, die Details ähnlich exakt auszuarbeiten wie auf dem weichen Massivsilber. Eines der jüngsten Entwürfe ist das Modell Sphinx, welches die Reihe der Essbestecke im Bauhausstil aus Flensburg weiterentwickelt. Merkmal dieses Entwurfes ist der 90° Winkel am Übergang vom Stil zur polierten Laffe, welches diesem repräsentativen Modell seine markante Ausstrahlung verleiht. Ergänzt wird die Erscheinung von Sphinx mit einer so genannten Deutschen Klinge mit einem ausgeprägten Rücken. Ausgezeichnet ist dieser Entwurf ein Beispiel dafür, dass jedes Modell eine individuelle Messerklinge hat, sich auch in der Form der Gabelzinken und der Laffe unterscheidet.
Robbe & Berking bietet Tafelsilber und silberne Accessoires, Tafelgerät und Hohlware für gehobene Ansprüche. Einige davon sind als Designbeispiele im Museum of Modern Art (MoMA) in New York ausgestellt. Die Linienführung dieser Teekannen, Terrinen und Platten lehnt sich an die Maxime des Dessauer Bauhaus an und ist sowohl in 925 Massivsilber poliert als auch in versilberter Ausführung erhältlich. Das schönste zeitgemäße Kaffeeservice in Silber der heutigen Zeit ist die Neue Form, das in Sterling poliert durch weiche, jedoch absolut klare Linien bezaubert. Der bauchige Körper ist mit einer Spange ergänzt, die Griff, Deckel und den Giesser der Kanne verbindet. Die Knöpfe und Griffe sind in Grenadill-Holz ausgeführt, dem äußerst harten Tropenholz, welches aus dem Instrumentenbau als Material von Klarinetten bekannt ist. Die Kollektion ist ein kompromissloses und aus dem betriebenen Fertigungsaufwand im Detail resultiert ein unvergleichliches, ultimatives Kunstobjekt.
Kinderbesteck liefert der Hersteller aus dem hohen Norden in einer großen Auswahl. Auf Wunsch kann dieses auch bereits ab Werk von den Graveuren des Hauses mit einer Gravur versehen werden. Das Unternehmen ist mit seiner Firmenphilosophie zum Synonym für Silber aus Deutschland in unanfechtbarer Qualität geworden. Ausschließlich hergestellt in den eigenen Flensburger Werkstätten, sind silberne Bestecke in der Familienmanufaktur Robbe & Berking in Qualität und Design alternativlos.



