
Sambonet Besteck in Edelstahl 18/10 - von vintage bis Twist
Italienische Eleganz und ausladender
mediterraner Barock. Sambonet kann alles, was aus Edelstahl gemacht wird und noch ein bisschen mehr: neue interessante Oberflächen werden auf den Besteck ausprobiert und verleihen Altbekanntem einen unerwartet trendigen Charme – besonders mit dem Rosenthal-Geschirr aus dem selben Hause.

35 Kollektionen



































Details
Bestecke von Sambonet in Edelstahl
sind in vielen verschiedenen Finishs erhältlich.
Ein brandaktuelles Thema greift Sambonet mit seinen Vintage-Editionen auf:
Bestecke, die so aussehen, als wären sie schon jahrzehntelang in Gebrauch.
Baguette Vintage, Flat Vintage und der Designerentwurf des Architekten Gió Ponti aus dem Jahre 1932 können in dieser Ausführung geliefert werden. Dieses Besteck setzt einen Trend und stellt alles Dagewesene in den Schatten: trendig und cool!
Aber das ist nicht die einzige Oberflächenvariation die Sambonet anbietet: in einem physikalischen Verfahren werden einige Bestecke auch in rabenschwarz, golden oder kupferfarben beschichtet.
Das absolute Gegenteil von Vintage sind die ebenfalls besonders aktuell sind die mit dem Physikalische Gasphasenabscheidung - kurz PVD genannt - behandelten Bestecke in der Farbe Kupfer. Dieser hochaktuelle Farbton verleiht den brillant polierten Entwurf ein völlig neues Gesicht.
Aber auch ohne die aufwändigen Oberflächengestaltungen hat Sambonet Besteck seinen ganz eigenen Stil. Die modernen Linien sind in aktuellem italienischen Stil mit schmaler Silhouette.
Bereits das 1994 von der Architektin Anna Castelli Ferrieri entworfene Besteck Hannah zeichnet sich durch fließende Linien und weiche weibliche Formen aus.
Eine angenehme Haptik und schlanke
zierliche Proportionen machen dieses Besteck zu einem Beispiel italienischen Designs.
In diesem Stil hat Sambonet eine ganze Reihe unterschiedlicher Modelle entwerfen lassen, die meisten stammen aus der hauseigenen Entwicklungs-Abteilung 'Sambonet Project Center'.
Einer dieser Entwürfe aus eigenem Haus ist das Modell Bamboo, welches an die organischen Formen des Bambus angelehnt ist:
Lang gestreckt und schlank mit weichen fließenden Linien, die ineinander übergehen, die im Originalentwurf vorgesehene Gabel mit drei Zinken und den spitzen Bambusblatt entlehnte Messerspitze des originalen Steakmessers.
Noch heute wird das Modell in den Garnituren mit dem Steakmesser an Stelle eines Tafelmessers ausgeliefert.
Ein großer Erfolg, auch in 18/10 versilbert und in PVD Kupfer hergestellt.
An den großen Erfolg von diesem Bamboo schließt sich mit einer ganz ähnlichen Linienführung das Muster H-Art an, jedoch mit einem funktional völlig anderen Messer.
Eine kleine Herzform ist der Querschnitt des Griffendes und sorgt dafür, dass dieses fest auf dem Tisch liegt.
Bei dem Messer ist dieses so gestaltet, dass dieses wie einige moderne Bestecke auf der Messerschneide aufrecht stehen kann, es hat sozusagen eine eingebaute Messerbank.
Ebenfalls in versilbert und in PVD black ist das architektonische Besteck von Linea Q und erhältlich – ebenso wie Twist.
Das Muster hat alles das, was in der Architektur seit Mitte des 20. Jahrhunderts bis heute gilt: gerade Linien und klare sachliche Proportionen.
Mit Linea Q ist diese Linienführung
konsequent weitergeführt worden und in einer üppige Materialstärke zu einem langen schlanken Besteck gewachsen, welches in dieser Form einzigartig ist.
Eng verbunden mit dem Namen Sambonet ist der italienische Architekt Gió Ponti. Neben verschiedenen Entwürfe für den 1856 in Italien gegründeten Besteckhersteller entwarf er ein Muster im Jahre 1932, welches noch heute in seiner flächigen Sachlichkeit unvergleichlich ist.
Unverkennbar trägt dieses Besteck die Handschrift des berühmten Architekten, ebenso wie das aus seiner Feder stammende Conca, welches der berühmte Architekt knapp 20 Jahre später für Arthur Krupp Milano entwarf. Damals wie heute ein unerhörtes Besteck, sind doch die Griffe und Laffen asymmetrisch miteinander verbunden. Ganz typisch wieder für den italienischen Architekten Gio Ponti die breit auslaufenden flachen Griffe in nahezu zweidimensionaler Gestaltung.
Im Jahr 2009 hat die Sambonet-Paderno Industrie die Rosenthal in Deutschland übernommen, und so verwundert es nicht, daß Bestecke zu Geschirr von Rosenthal passt: Das Muster von Skin wird sogar 1:1 auf einem Dekor von TAC wiederholt.
Groß und ausladend, mit deutlichen Anklängen an die Häuser der norditalienischen Fürsten und Herzöge:
Bilder von barocken Tafelfreuden
verbinden sich mit den traditionellen Besteckmodellen, die Entwürfe des Hauses um 1900 zitieren. Typisch für die mediterranen Klassiker ist die opulente Größe und der immer wieder ausgezierte Übergang zwischen Griff und der Laffe wie zum Beispiel bei dem Modell Rome. Und auch in aktuellem PVD Gold unerhört üppig: das Besteck Filet Toiras!
Aber auch die Zwanzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts haben ihre Spuren im Sortiment des norditalienischen Unternehmens hinterlassen: ganz vorne und ganz aktuell das Modell Baguette, entworfen für die Schlafwagengesellschaft Wagon-Lit, für die es ursprünglich exklusiv produziert wurde.
Dieses Muster hat im Laufe der Jahrzehnte als eines der schönsten funktionalen Entwürfe seinen Siegeszug angetreten.
Continental steht dem in nichts nach.
Der fächerförmig ausgestellte Griff und der unverfälschte Entwurf haben dieses Besteck in den letzten 100 Jahren zu einem der beliebtesten Muster des Art Déco werden.
Ohne dass es an Tradition mangeln
sollte, ist das Bestecksortiment von Sambonet breit gefächert und überaus erprobt in Hotels und Gastronomie. Es lässt keinen Zweifel daran aufkommen, wo das Besteck entstanden ist:
dort, wo Fürsten bereits vor 150 Jahren mit Bestecken von Sambonet gespeist haben und heute italienisches Design zuhause ist.
Sambonet
Italienische Eleganz und ausladender mediterraner Barock. Sambonet kann alles, was aus Edelstahl gemacht wird und noch ein bisschen mehr:
Aus dem Sortiment der Bestecke in Edelstahl sind von Sambonet die schönsten ausgesucht worden, um diese galvanisch zu versilbern.
Reminiszenzen an die Anfänge Sambonets im 19. Jahrhundert sind hier ebenso vertreten wie die Klassiker aus den zwanziger...
Das große Erbe von Sambonet finden wir in der Classic Edition . Hochwertige versilberte Bestecke mit einem Alpacca-Kern, in Mustern, die Giuseppe Sambonet zu seinen Zeiten schon gekannt haben wird.
Aufregende Oberflächengestaltungen erreicht Sambonet mit der Bedampfung verschiedener mineralischer Farben.
Und besonders der warme kupferfarbene Ton unterstreicht die Abstraktionen der Bestecke.
Der Aufstieg der Firma der Marke Sambonet beginnt im Jahre 1856 mit Giuseppe Sambonet aus Vercelli, der einer adligen piemontesischer Familie entstammt und nach seinem Abschluss seines Studiums an der Kunstakademie das Privileg erhält, als Goldschmiedemeister zu wirken. Am 15. Mai 1856 hinterlegt er in Turin seine Punze mit den Initialen 'GS', die später zu einer bekannten Marke und Synonym für feinste Silberwaren werden soll. Mit Tafelgeräten und Besteck beliefert Sambonet die königliche Familie und die Herrscherhäuser in Genua und Turin. Bereits sein Vater war ein anerkannter Gold- und Silberschmied und wurde mit der Restaurierung der sakralen Silberausstattung der Kathedrale seiner Heimatstadt Vercelli betraut. Im 20. Jahrhundert passt sich das Unternehmen dem technischen Innovationen und den veränderten Bedürfnissen an. In den 1930 er Jahren errichtet Sambonet als erstes Unternehmen in Italien eine Produktion für galvanischen Versilberung, die neben der Verarbeitung von reinem Silber betrieben wird. Die Modelle Baroque, Baguette Classic oder Laurier aus der Classic Collection zeugen heute von dieser Epoche der Firmengeschichte. Wenige Jahre später im Jahre 1938 beginnt die Firma als erste in Europa mit der Herstellung von Bestecken aus rostfreiem Stahl und verfeinert die und entwickelt die Technik der Versilberung von Stahl. 1947 beginnt die Marke mit der Herstellung von Klingen aus nicht rostendem Stahl und es gelingt Sambonet mit verschiedenen technischen Errungenschaften in den folgenden Jahren in den internationalen Markt vorzudringen. Sambonet erhält den Zuschlag, das Prestigehotel Hilton in Kairo mit seinen Produkten auszustatten. Unterstützt wird die Marke dabei von dem Architekten Gió Ponti, dem Künstler Roberto Sambonet und Rudolf Dordoni, die innovative Modelle entwerfen und das internationale Ansehen der Firma bestärken. Besonders herausragend ist hier die Pesciera von Robert Sambonet, das Center Piece von Gio Ponti und die Tabletts der Linea 50 zu nennen. Im Museum of Modern Art New York sind diese Designerstücke von Sambonet ausgestellt. Nach dieser Wandlung in ein modernes Unternehmen erfolgt im Jahre 1990 die Gründung einer US-amerikanischen Tochterfirma, um den italienischen Stil, den Harmonie geprägt hat, zu verarbeiten. 1974 übernahm Sambonet die die traditionsreiche italienische Dependance der Berndorfer Metallwarenfabrik, Arthur Krupp Milano. Arthur Krupp hatte diese Tochter bereits 1924 als Tochterunternehmen seiner Besteckfabrik in Berndorf gegründet. Gió Ponti entwarf für dieses Unternehmen das Besteck Conca, welches noch heute wieder von Sambonet gefertigt wird. In den 90er Jahren wirkte die Architektin Anna Castelli Ferrieri für Sambonet und schuf die Kollektion Hannah, die 1994 mit dem begehrten Compasso d'Oro ausgezeichnet wurde. Wenig später im Jahre 1997 wurde die das Unternehmen Sambonet von Paderno übernommen, welches durch seine Kochgeschirre und Küchenutensilien bekannt geworden ist. Qualität und Design spielen in der neuen Firma weiterhin eine große Rolle und so wird auch die neue Produktionsstätte in Orfengo in der Provinz Novara von dem bekannten Architekturbüro Frigerio Design Group entworfen. Nach mehreren Erweiterungen des Produktionsstandortes arbeitet das Unternehmen heute auf 120.000 m² mit mehr als 250 Mitarbeitern. Sambonet unterhält das 'Sambonet Project Center' mit einer Gruppe von Designern, denen die modernsten Technologien und Prüfverfahren für die Neuentwicklung von Prototypen zur Verfügung stehen. Seit dem Jahr 2009 hat das italienische Unternehmen rund um den gedeckten Tisch den traditionsreichen Porzellanhersteller Rosenthal mit seinen unter Marken übernommen. Im Laufe seiner 150 jährigen Geschichte hat sich das Unternehmen von einem norditalienischen Meisterbetrieb zu einem der weltweit führenden Unternehmen für Wohnaccessoires und Tischkultur entwickelt. Traditionsreiches Design wird fortgeführt und neuen Entwicklungen wird viel Raum eingeräumt.
Die prägendste Erscheinung in der Firmengeschichte ist allerdings der Künstler Roberto Sambonet, von denen...
Eine große Vielfalt und Variantenreichtum zeichnen die Artikel von Sambonet aus, die für das Catering und Bankett hergestellt werden.



